"Du leidest mit großer Wahrscheinlichkeit an einem Magnesiummangel, wenn Du einen dieser Symptome hast!"


Liebe/r Suchende/r,

Du bist auf dieser Webseite gelandet, weil Du vermutest, dass Du unter einem Magnesiummangel leidest. Weil ein Mangel an diesem wichtigen Mineral die Ursache für viele Krankheiten sein kann, ist es wichtig einen solchen Mangel schnellstmöglich zu diagnostizieren und diesem entgegenzuwirken. Aber keine Sorge, bevor ein Magnesium- oder Mineralstoffmangel richtig, aber so richtig ernsthaft wird, musst Du schon wirklich stark unterversorgt sein.

Deshalb musst Du nicht gleich in Panik verfallen, selbst wenn Du einen Magnesiummangel haben solltest. Mit einfachen Anpassungen der Ernährung sowie günstigen Mineralstoffpräparaten kann man einen Mangel an Magnesium und anderen Mineralien sehr schnell selbst behandeln.

Du fragst dich jetzt möglicherweise, was Magnesium eigentlich ist und welche Funktionen es überhaupt im Körper hat. Um zu verstehen, wieso und wann ein Magnesiummangel auftritt, ist es auf alle Fälle ratsam sich mit der Thematik etwas genauer auseinanderzusetzen.

Deshalb habe ich das Thema "Magnesium" für dich etwas ausführlicher zusammengefasst, so dass Du am Ende der Webseite einen kompletten überblick über das Thema hast.

Sollten dich nur ganz bestimmte Punkte interessieren oder Du möchtest direkt zum Thema "Magnesiummangel Symptome" springen, so nutze in diesen Fall das Inhaltsverzeichnis auf der rechten Seite.

Was ist Magnesium?

Magnesium erklärt

Magnesium ist ein Mineralstoff, der auch als "Mineralstoff des Lebens" bezeichnet wird. Er ist an nahezu allen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt.

Magnesium ist für deinen Körper deshalb so wichtig, weil es für die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit der Zellen sorgt. Wie? Indem das Mineral für über 300 Enzyme als Aktivator dient, die für deine Zellen als Katalysatoren zur Energieproduktion und Verteilung notwendig sind.

Wofür dein Körper Magnesium benötigt:

  • Ohne Magnesium kann Vitamin C seine Wirkung nicht entfalten und wird ungenutzt ausgeschieden.
  • Magnesium ist für die Muskelentspannung verantwortlich und ist der Gegenspieler von Calcium, das für die Anspannung der Muskeln verantwortlich ist.
  • Magnesium hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Funktion des Nervensystems.
  • Magnesium sorgt dafür, dass dein Körper überhaupt Proteine bilden kann.
  • Schöne Haut, gesunde Zähne und starke Knochen können nur mit Hilfe von Magnesium entstehen.
  • Magnesium sorgt für Energie.
  • Magnesium ist dafür verantwortlich, dass Du nachts durchschlafen und dich tagsüber nicht schlapp und müde fühlst.
  • Magnesium schützt dein Herz und deine Blutgefäße.

Um es auf den Punkt zu bringen, warum Du unbedingt Magnesium benötigst:

Kein Magnesium = Keine Zellarbeit, keine Energie, kein Leben.

Nach dieser Erläuterung gewinnt der Satz: "Mineralstoff des Lebens" auch eine tragende Bedeutung, nicht wahr?

Ein Leben ohne Magnesium ist gar nicht möglich. Jetzt verstehst Du möglicherweise auch, weshalb Du unbedingt handeln solltest, wenn Du der Meinung bist, dass Du unter einem Magnesiummangel leidest.

Einen ganz wichtigen Punkte hätte ich fast vergessen, den Du unbedingt wissen und kennen musst:

Magnesium ist ein essentieller und somit lebenswichtiger Mineralstoff. Er kann vom Körper nicht selbst hergestellt und muss täglich durch die Nahrung aufgenommen werden.

Das bedeutet, dass Du selbst dafür verantwortlich bist, in welcher Menge Du Magnesium deinem Körper zuführst. Das heißt aber auch, dass Du selbst ganz einfach mit Hilfe deiner Ernährung einem Mangel vorbeugen kannst.

Magnesium Tagesbedarf

Okay, Du weißt jetzt nun wieso Magnesium für deine Gesundheit so wichtig ist. Jetzt fragst Du dich wahrscheinlich, wie viele Magnesium dein Körper pro Tag eigentlich benötigt?

Deshalb lass uns gleich ins Thema "Tagesdosis von Magnesium" einsteigen:

Die grundsätzliche Empfehlung liegt bei 300 bis 400 Milligramm Magnesium pro Tag. Dieser Magnesiumwert bezieht sich auf einen GESUNDEN Erwachsenen ohne körperliche Ertüchtigung (hauptsächlich sitzende Tätigkeit, kein Sport, gesunde Ernährung). Hört sich schon nach verdammt viel Magnesium an, meinst Du nicht?

Aber es kommt noch dicker!

Die meisten Menschen gehören nicht in diese erste Gruppe. Wie denn auch? Viele Menschen ernähren sich nicht gesund, verrichten eine körperlich schwere Arbeit oder machen Sport und haben extrem viel Stress. Und genau deshalb liegt bei diesen Personen ein erhöhter Magnesiumbedarf vor.

In welche Gruppe gehörst Du? In die erste oder doch die zweite Gruppe mit einem erhöhten Magnesiumbedarf?

Dein Tagesbedarf an Magnesium steigt bei:

  • Stress
  • Sport und körperliche Belastung (starkes Schwitzen)
  • Einnahme von Medikamenten (z.B. Antibiotika, auch die Pille zählt dazu)
  • chronischen Erkrankungen, z.B. Diabetes
  • bei Krebspatienten nach einer Chemotherapie
  • Schwangerschaft
  • Frauen in der Stillzeit
  • Rauchern
  • Alkoholkonsum
  • Jugendlichen und Senioren

Ernährungswissenschaftler und Experte gehen heute beim modernen Menschen von einem täglichen Magnesiumbedarf von 600-900 Milligramm aus. In Extremfällen kann die Tagesdosis an Magnesium bei einigen Menschen sogar auf bis zu 1-2 Gramm ansteigen!

Magnesiummangel Symptome

Mittlerweile sollte bei dir ein kleines Lichtlein angegangen sein, so dass Du nun im Bilde bist. Du weißt, was Magnesium ist, welche Funktion dieser Mineralstoff hat und wann ein erhöhter Magnesiumbedarf vorliegt.

Doch wie erkennst Du einen Magnesiummangel?

Deshalb lass uns jetzt zum wichtigsten Punkt kommen. Schließlich bist Du genau deshalb hier, nicht wahr?!

"Welche Symptome sind typische bei einem Magnesiummangel?"

Hast Du einen oder mehrerer der folgenden Symptome, so ist das Risiko sehr hoch, dass Du an einem Magnesium- und/oder Mineralstoffmangel leidest.

  • Muskelkrämpfe/ Wadenkrämpfe
  • Muskelzuckungen und allgemeine Zuckungen, beispielsweise dem Augenlid
  • Restless-Legs-Syndrom (RLS)
  • Verspannungen
  • Kribbeln der Finger
  • kalte Hände und Füße
  • Nervosität/ Unruhe/ Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Schlafstörungen/ Unruhiger Schlaf
  • Müdigkeit/ Energielosigkeit
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Herzrhythmusstörungen, wie Herzstolpern oder Herzrasen
  • Bluthochdruck
  • Nierensteine
  • Vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft

Findest Du dich in dieser Liste wieder? Es kann sein, dass du nur ein Symptom aufweist oder gleich mehrere Anzeichen auf dich zutreffen. In beiden Fällen ist es sehr wahrscheinlich, dass Du einen Magnesiummangel hast.

Damit Du auch ganz sicher sein kannst, habe ich für dich einen Test erstelle. Mit diesem kannst Du innerhalb von 3 Minuten feststellen, wie hoch dein Risiko für einen Mangel ist. Um den Test zu erhalten, klicke jetzt einfach hier und lade dir den Test herunter.

Magnesiummangel Behandlung

Du bist dir also sicher, dass Du einen Magnesiummangel hast. Falls nicht, dann lade dir jetzt meine kostenlose Checkliste herunter mit der Du innerhalb von weniger 3 Minuten herausfindest, ob Du einen Mangel hast oder nicht.

Die Frage, die dir jetzt auf der Zunge brennt ist klar:

"Wie kann ich meinen Magnesiummangel behandeln?"

Richtig?!

Dann lies weiter!

Ich habe dir ja schon zu Anfang gesagt, dass ein Mangel an Magnesium zwar nicht gut ist, Du dir aber keine Sorgen machen brauchst. Warum? Weil es relativ einfach ist einen solchen Mangel selbst zu behandeln und in den Griff zu bekommen.

Es gibt genauer gesagt zwei Wege dafür: Ernährung und Ergänzung. Beide Möglichkeiten stelle ich dir im nachfolgenden vor:

Magnesiummangel mit gesunder und ausgewogener Ernährung behandeln

Ernährung ist das A und O, wenn es um die Gesundheit geht. Laut WHO macht 80 % unserer Gesundheit die Ernährung aus. Das musst Du dir mal auf der Zunge zergehen lassen: 80 Prozent!

Mit diesem Wissen muss dir jetzt klar sein, dass dein Wohlbefinden und deine Gesundheit kein Zufall sind, sondern steuerbar. Und zwar von dir selbst!

Ist das nicht klasse? Du kannst selbst entscheiden, ob es dir gut oder schlecht geht, ob Du krank oder gesund bist.

Und das alles nur mit Hilfe deiner Ernährung. Schließlich entscheidest Du ganz alleine, was Du isst und was nicht.

Aber lass uns zurück zum eigentlich Thema kommen: Um einen Magnesiummangel über die Ernährung in den Griff zu bekommen, musst Du deinen Ernährungsplan dauerhaft umstellen bzw. anpassen.

Doch keine Sorge!

Es geht hier nicht darum, dich in eine Ecke zu drängen, so dass Du plötzlich etwas essen sollst, was dir gar nicht schmeckt.

Nein, ganz im Gegenteil.

Es gibt viele Lebensmittel, die Du möglicherweise sogar schon tagtäglich isst und die zum Teil sehr viel Magnesium enthalten. Jetzt geht es darum diese Nahrungsmittel auch dauerhaft in deinen Tages- und Ernährungsplan zu integrieren.

Denn bedenke bitte: Nur durch eine regelmäßige Magnesiumzufuhr (morgens, mittags und abends) ist ein Magnesiummangel in den Griff zu bekommen. Dabei gilt immer Qualität vor Quantität!

Doch welche Lebensmittel sind wirklich Magnesiumreich?

Um diese Frage zu beantworten, habe ich für dich eine Liste an Lebensmitteln zusammengestellt, die sehr reich an Magnesium sind.

Viel Spaß beim Durchschauen und anschließendem essen.

Die Angaben beziehen sich immer auf 100g verzehrfertige Lebensmittel:

Nüsse Magnesium in mg
Mandeln 268
Erdnüsse 168
Hasselnüsse 163
Walnüsse 158
Getreideprodukte Magnesium in mg
Weizenkleie 480
Haferflocken 130
Pumpernickel 54
Roggenbrot 40
Weißbrot 25
Hülsenfrüchte Magnesium in mg
Sojabohnen 280
Kichererbsen 140
Gemüse Magnesium in mg
Mangold 81
Spinat 79
Artischocke 60
Grünkohl 47
Meerrettich 27
Brokkoli 21
Kohlrabi 19
Rotkohl 16
Tomaten 11
Paprika, grün 10
Obst Magnesium in mg
Bananen 27
Brombeeren 20
Kiwis 17
Johannisbeeren 13
Ananas 12
Rhabarber 12
Stachelbeeren 10
Apfelsinen 10
Weintrauben 5
Milchprodukte Magnesium in mg
Milch, 1,5 % Fett 12
Buttermilch 11
Schlagsahne, 30 % 9,5
Fisch Magnesium in mg
Krabben 67
Sardinen 39
Hering 33
Makrele 30
Forelle 27
Lachs 23

Quellen: USDA - Fddb.info

Wie Du selbst siehst ist Magnesium in sehr, sehr vielen Lebensmitteln enthalten. Das Problem ist also nicht, dass es zu wenige Lebensmittel mit Magnesium gibt, sondern eher die Essgewohnheit der meisten Menschen. Möglicherweise auch von dir!

Dein erster Schritt ist nun klar. Mache dir ein paar Gedanken über deine Ernährung. Isst du genug der oben genannten Lebensmittel? Wenn nicht, dann musst Du deinen Ernährungsplan umstellen. Damit dir dies leichter fällt ein Vorschlag von mir:

Schreibe doch einfach mal die nächsten drei Tage auf, was Du isst und trinkst. Einfach alle Mahlzeiten, Lebensmittel, Zwischensnacks und Getränke notieren. Anhand von speziellen Portalen, wie z.B. Fddb.info, kannst Du anschließend ganz einfach und schnell überprüfen, wie viel Magnesium in den Lebensmitteln enthalten ist.

Kommst Du auf die benötigte Menge von 400-600 mg? Falls ja, herzlichen Glückwunsch. Wenn Du aber bemerkst, dass Du deutlich unter der Grenze liegst, dann bleibt dir nur noch eine weitere Möglichkeit. Dazu kommen wir jetzt.

Mit Nahrungsergänzungsmittel einen Magnesiummangel behandeln

Wenn Du feststellst, dass Du über die Nahrung nicht ausreichend Magnesium aufnimmst oder nicht aufnehmen kannst, musst Du etwas nachhelfen. Am besten gelingt dies über ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel, welches natürlicher Herkunft ist.

Eine Ergänzung mit Magnesium erfolgt in den meisten Fällen oral, wird also über den Mund-Magen-Darm-Weg aufgenommen. Bei schwerwiegendem Magnesiummangel kann auch eine Zugabe in Form einer Infusion erfolgen, die intravenös verabreicht wird. Doch dies soll hier nicht thematisiert werden.

Entscheidest Du dich ein Magnesiumpräparat oder noch besser ein komplexes Mineralstoffpräparat zu wählen, ist es besonders wichtig, dass die enthaltenden Magnesiumverbindungen organisch, sprich natürlich sind.

Oder möchtest Du deinem Körper Chemie zu setzen?

Habe ich mir doch gedacht!

Anorganische, also chemisch hergestellte Verbinden, können vom Körper nicht verwertet werden.

Daher solltest Du beim Kauf unbedingt die Augen aufhalten und immer die Inhaltsstoffangaben checken.

Wann ist eine Magnesiumverbindung natürlich und wann chemisch?

Organische Verbindungen: Magnesiumcitrat, Magnesiumaspartat und Magnesiumorotat

Anorganische Verbindungen: Magnesiumoxid und Magnesiumcarbonat

Ist eine Überdosierung von Magnesium gefährlich und schädlich?

Viele Menschen, vielleicht gehörst auch Du dazu, haben Angst vor einer überdosis an Magnesium und denken, dass zu viel Magnesium gefährlich ist und dem Körper schaden könnte.

Diese Sorge ist vollkommen unbegründet! Vorausgesetzt du bist gesund und hast keine Probleme mit deinen Nieren.

Grundsätzlich kann man nämlich sagen:

"Eine überdosierung von Magnesium ist nicht möglich,
da der Körper überschüssiges Magnesium über die Nieren einfach ausscheidet."

Wenn Du die diese Webseite genau betrachtet hast, dann wirst du sicherlich zustimmen, dass die Menschen eher vor einer Unterdosierung an Magnesium Angst haben sollten, statt an einer überdosierung!

ACHTUNG: Eine einzige Ausnahme gibt es aber doch noch. Menschen mit einer eingeschränkten Nierentätigkeit oder Nierenschäden sollten vor der Einnahme von Magnesiumpräparaten auf alle Fälle einen Arzt kontaktieren!

Dasselbe gilt auch für Personen, die mehrere Arzneimittel mit Magnesium (z.B. Abführmittel, Basenmittel, Nahrungsergänzung, etc.) gleichzeitig einnehmen.

Symptome bei einer Magnesium überdosis

Wie schon erwähnt ist eine überdosierung bei gesunden Menschen in der Regel nicht möglich. Trotzdem solltest du die ersten Anzeichen bzw. Symptome kennen, die bei einer Magnesiumüberdosierung auftreten.

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • übelkeit
  • Erbrechen
  • Rötung der Haut
  • Müdigkeit

Diese Symptome sind eher schwacher Natur und treten bei einer leichten überdosis auf. Werden diese Anzeichen nicht wahrgenommen und kommt es zu einem Anstieg des Magnesiumspiegels im Blut auf das 2,5-fache des Normalwertes, so können zusätzlich noch folgende Symptome auftreten:

  • flache Atmung
  • Lähmungserscheinungen
  • niedriger Blutdruck
  • herabgesetzte Erregbarkeit des Nervensystems

Was tun bei einer Magnesiumüberdosierung?

Sollte es trotz gesunder und intakter Nieren zu einer überdosierung kommen, so kannst du diese ganz einfach selbst behandeln.

1. Erhöhe deine Flüssigkeitszufuhr
Das überschüssige Magnesium muss aus deinem Körper ausgeschwemmt werden. Dies gelingt am besten durch viel trinken (stilles Wasser, harntreibendes Tees).

2. Harntreibende Mittel aus der Apotheke
Ob Kapseln, Saft oder Tee - in Apotheken findest du zahlreiche harntreibende Mittel, die die Ausscheidungsfunktion der Nieren unterstützen und das Zuviel an Magnesium aus dem Körper spülen.

3. Einnahme von natürlichem Calcium
Calcium ist der Gegenspieler von Magnesium, so dass für eine reibungslose Funktion des Körpers es nicht alleine auf das Magnesium ankommt, sondern auf die richtige Balance zwischen Calcium und Magnesium. Das optimale Verhältnis von Calcium und Magnesium beträgt 2:1.

Durch die Einnahme von Calcium stellst du sicher, dass das richtige Verhältnis bzw. die Balance wieder hergestellt wird.

WICHTIG: Solltest du tatsächlich eine Magnesiumüberdosierung haben, so kontaktiere auf jeden Fall deinen Arzt und besprich mit ihm alle wichtigen Schritte.